Zehengänger GbR, Hauptstraße 66, 30916 Isernhagen

Wir erleben im Training immer mehr Hundehalter, die große Angst davor haben, ihren Hund zu bestrafen und somit jegliches Vertrauen für immer zu zerstören. Dass das so nicht richtig ist, hat Frau Dr. Iris Mackensen-Friedichs von CANIS – Zentrum der Kynologie in einem achtseitigen Artikel wunderschön abgehandelt.

Wir bedanken uns ganz herzlich, diesen Artikel hier zum Download zur Verfügung stellen zu dürfen:

Hunde erfolgreich erziehen ohne Bestrafung
– und die Erde ist eine Scheibe

von Dr. Iris Mackensen-Friedrichs

Früher dachte man, die Erde sei eine Scheibe und hat sich bekanntermaßen geirrt – ebenso dachte man im letzten Jahrhundert wie auch zum Teil noch heute, Hunde könne und dürfe man ausschließlich durch Belohnung erziehen und trainieren. Auch das ist ein Irrtum, wie ich in diesem Artikel erläutern werde. Dieser Irrtum basiert wahrscheinlich darauf, dass das Gegenstück der Belohnung, die Bestrafung zu Recht in Verruf gekommen war, da viele Hunde in der Erziehung sinnlos verprügelt wurden, wenn sie nicht das machten, was sie sollten. Da umgangssprachlich diese Maßnahme Bestrafung genannt wurde, wurde letztlich Bestrafung mit Gewalt und destruktiver Aggression gleichgesetzt. Tatsächlich hat sich diese wissenschaftlich falsche Verwendung des Begriffs Bestrafung bis heute bei vielen Hundehaltern, Hundetrainern und Tierärzten gehalten. Ich werde im Folgenden anhand wissenschaftlicher Ergebnisse erklären, warum eine Bestrafung unter dem Paradigma der Lernpsychologie mit Gewalt und destruktiver Aggression nichts zu tun hat. 

Den ganzen Artikel findet ihr hier im .pdf-Format: 
Artikel Bestrafung von Dr. Iris Mackensen-Friedrichs[1767]

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